Über mich


Ein durchweg christlicher Lebenslauf

Ich bin Gott dankbar für alles, was passiert ist! Ich möchte wohl sagen: "Gesegnet sei der Tag, an dem ich geboren bin!"

Mein Leben begann am 7. Dezember 1956 in Hannover als Sohn des gelähmten und im Rollstuhl sitzenden Hellmuth Siegmund-Schultze und seiner Ehefrau Elisabeth Siegmund-Schultze. Ich wuchs in Hannover-Kleefeld in einem liebevollen christlichen Elternhaus auf; ich habe - oder: hatte zuerst nur eine Schwester (Ich hatte damals zunächst nur eine Schwester; wir als Familie bekamen sehr spät noch eine "Adoptivschwester" - aus meiner Sicht war es meine Schwester - dazu.). Ich ging in Hannover-Zoo auf ein altsprachliches Gymnasium. Das heißt, dass ich Latein (das Große Latinum) und Griechisch hatte (Link zu mehr) und erst an dritter Stelle Englisch.

Ich wurde in meinem ganzen Leben durchweg von Gott beschützt. Meine Eltern sangen mit uns an manchem Sonntag zum Frühstück: "All Morgen ist ganz frisch und neu des Herren Gnad und große Treu!"

Etwa im Oktober 1972, als ich also knapp 16 Jahre alt war, lud mich meine Schwester ein, zu einer Bibelstunde im "CVJM" (im damaligen "Christlichen Verein Junger Männer") mitzugehen. Ich kam bald darauf auch mit. Dort bekehrte ich mich zu Jesus, eine nie bereute Entscheidung, die mein Leben tief prägen sollte. Es war meine wichtigste Lebensentscheidung.

In der Bibelstunde im CVJM ging es um Johannes 11 und um die Auferweckung des Lazarus.

Was sonst noch geschah zweimal im Sommerurlaub, siehe hier (externe Website) ...

Ich glaube, meine Eltern ermutigten uns Kinder bzw. uns Jugendliche, in die Kirchengemeinde zu gehen: Die Baptisten in Hannover legten in mir 1973 bis 1976 eine gute Grundlage des christlichen Glaubens.

Von 1974 bis 1976 entdeckte ich durch den Mitschüler Joh. K. die gute charismatische Bewegung, die zuerst in Braunschweig begann und dann auch nach Hannover kam.

Es waren in dieser erwecklichen Phase (meistens amerikanische) Gastprediger in Hannover und Braunschweig; Steve Lightle zum Beispiel. Und eines Tages im Winter 1975/76 war Arthur Katz dort. Ich dachte damals daran, getauft zu werden ("Glaubenstaufe"). Der liebe Arthur Katz war Jude und taufte öfter Judenchristen oder messianische Juden, die nicht in eine christliche Gemeinde hineingetauft werden wollten. Darum taufte er öfter in Badewannen irgendwo privat. Zuerst versuchte also Arthur Katz, einige Taufwillige in Braunschweig zu taufen, was aber nicht gelang. Ich erinnere mich, dass dies am 3. Januar 1976 war. So versuchten wir es am 4. Januar in Hannover. Mit Erfolg! Diese besondere Taufe fand an diesem Sonntag (4. 1. 1976) bei den Klügels in Hannover statt. Ich konnte dort mit einigen weiteren Täuflingen in einer Badewanne getauft werden. Viel später erst - so ungefähr ab 1981/82 - ging ich dann verbindlich in die Baptistengemeinde in Hannover.

Meine Erinnerung an diese Taufe ist verblasst: Es war am 3. oder 4. Januar 1976. (Das kann durchaus sein. Denn auch am 3. Januar war ich in Hannover und fuhr mit Kochs im Auto nach Braunschweig.) Ich musste dazu mit dem Fahrrad durch die Eilenriede (durch den Wald in Hannover) fahren, ich glaube, so ungefähr abends um sieben oder so. Da ging mir die Luft aus dem einen Reifen. Ich fuhr aber trotzdem weiter. So zeigte ich, dass mir die Umstände egal waren und dass ich bestimmt und unter allen Umständen jetzt getauft werden wollte! So erinnere ich mich schwach. Am 4. Januar 1976 wurde ich in Hannover von Arthur Katz getauft.

Die charismatische Bewegung bestand zu Beginn aus Treffen in der "Kaffeetwete 3" in Braunschweig, aus den so genannten "Geschäftsleuten des vollen Evangeliums" in Braunschweig und in Hannover, aus der Öffnung eines Nonnenklosters in Hannover für "Gäste" - und natürlich aus Treffen "hin und her in den Häusern", zum Beispiel in Celle.

"It was on a Sunday: Somebody touched me! I know, it was the hand of the Lord!"

Die schöne Zeit 1974 bis 1976 mit John Andor und vielleicht besonders mit Steve Lightle war sehr wichtig für mich. Originalton Steve: "Ich liebe Jesus mit meinem ganzen Höörzen!" - Es gab gute Lehre und eine Vorbereitung für meine "Geistestaufe". Das bedeutet, dass ich später so richtig erfüllt wurde mit dem Heiligen Geist (Meine Geistestaufe, wie ich sie verstehe, war erst im Sommer 1976). - Ganz genau erinnere ich mich an die Situation mit Steve Lightle, als er uns herausforderte, "Jesus ist mein Herr" zu sagen, um die Erfüllung mit dem Heiligen Geist zu bekommen. Ohne dass er genau sagte, was wir sagen sollen! Und ich erinnere mich, dass ich es sofort begriff, was Steve wollte. Und ich bekannte als erster: "Jesus ist mein Herr!" - Auch heute (2020) sage ich so!

Von 1976 bis 1977 war ich in Wolfenbüttel, wo ich sehr gute biblische Lehre lernte. Ich bin sehr dankbar für die "Wobü-Zeit" - und ich bin sehr dankbar für die lieben hingegebenen Menschen wie zum Beispiel den jetzt schon verstorbenen sehr lieben Bob Humburg und all die wunderbaren Mitchristen in Wolfenbüttel! In dieser Zeit bekam ich das Sprachenreden (allgemein als "Zungen­reden" bezeichnet). Ich bekam die schöne Verheißung: "Es wird ein Leben sein im Dienst der Heilung und ein Leben der Weisheit." Das Liedgut aus der damaligen Wolfenbüttel-Zeit kann ich jetzt noch singen!

Ich betete: "Herr, mach mich bereit für die Erweckung!" Dieses Gebet nahm Er, der heilige Gott der Liebe und der Wahrheit, sehr ernst. Denn Gott der Allweise ließ Hans-Peter Gr. sagen (als Prophetie): „Du wirst durch eine Dunkel­heit gehen ... du sollst die Abhän­gigkeit von Mir lernen.“ Ich wusste sehr genau, dass Gott mich damit meinte, denn ich antwortete mit einem lauten Gebet.

1977 und 1978 arbeitete ich in der Landwirtschaft, was eine ziemlich schlechte Entscheidung war.

1982/83 war ich Zivildienstleistender in der MHH (in der Medizinischen Hochschule Hannover). Das war schön und interessant. Es gab dort Bypässe, eine Herzkatheter-Untersuchung, und später bekam ich es mit Herzverpflanzungen zu tun, so nebenbei. Ich machte EKG's und Röntgenaufnahmen von der Lunge.

In dieser Zeit vielleicht wusste ich allmählich, dass Gott noch etwas mit mir vorhat. Aber was genau? Ich hatte den Eindruck, es werde irgendwann um Asien und eine Datenbank gehen. Aber viel genauer wusste ich es nicht (Lass meine Vision besteh'n).

1984 machte ich in Hannover (wieder in der MHH) kurz ein Praktikum für Informatik - und war lange in Hurlach, wo die Jüngerschaftsschule stattfand. Ein sehr wichtiges Wort kam von Mercy: "Give Your Testimony!" Deutsch: Gib Dein Zeugnis! In den USA und dort in Los Angeles konnte ich Englisch lernen. Und danach kam eine Phase in Lüdenscheid, wo wir renovierten.

1985 bis 1988 ging ich meinen Weg in Essen; ich lernte Elektroniker. Hier weckte ich meine Berufung mit dem sehr beliebten Heimcomputer „Commodore 64“, ohne zu wissen, was meine Be­rufung ist - die intelligente Benutzung des Computers! Ich begann jedenfalls, in der Programmiersprache BASIC zu program­mieren. Auch die Programmier­sprachen Assembler und C sah ich mir an.

Ich versuche mich zu erinnern: Von Essen aus fuhr ich 1986 zu einem Unternehmen nach Dortmund, das mir leider nur ein halbes Jahr eine Stelle im Elektronik-Bereich bot (bis April 1987). Danach war ich enttäuscht, dass die Arbeit so jäh abgerissen war. Darum wollte ich stu­die­ren. Das Studium, das ich aufnahm, begann ich im September 1987 in Bochum (ich begann sehr hoffnungsvoll als Gasthörer), um ungefähr am 10. November 1987 wieder aufzugeben. Ich war arbeitslos bis April 1988.

In Hannover wurde ich dann ausgebildet und getestet, um später in der Firma "B.A.S." (Baustellen-Absperr-Service) zu arbeiten. Schöne Erinnerung: In Hannover bescheinigte man mir, ich könne gut lernen. Irgendwann danach sagte der Chef von B.A.S. zu mir: "Sie sind ein Schreibtischtäter". Er meinte damit, dass ich nicht draußen, sondern drinnen am Schreibtisch besser arbeiten könne. (Wenn man zwischen den Zeilen lesen kann, erkennt man, dass auf Schreibtischen auch Computer stehen.)

Später im Jahre 1988 begann meine beste Arbeitsphase, an die ich mich gerne erin­nere. Es war in Flörsheim, westlich von Frankfurt (am Main) und östlich von Wiesbaden. Ich lernte dort noch hinzu, denn es ging um Verdrahtungen und feine Elektronik. Ich fuhr mit meinem Auto immer nach Flörsheim - von Essen aus, und zwar zu der Firma "Taunus-Elektro-Bau". Zunächst war ich Leiharbeiter.

Ende 1988 und 1989 wohnte ich dann in Frankfurt, und zwar in einer christlichen Wohngemeinschaft. Erwähnenswert ist hier vielleicht mein Beginn, durchweg in "Zungen" zu beten. Diese Phase begann im Sommer 1989, so weit ich das jetzt noch weiß. Auch wichtig ist der Erwerb meines ersten "Personal-Computers". Das war mir wichtig, und ich sagte auf die Frage, wofür ich diesen PC hätte, gebunden im Geist: "Für die Zukunft." - Es war Erweckung dort in Frankfurt, was ich 1989 schön erleben durfte! Der liebe John Sandford war dort und betete besonders für die Heilung der Beziehung zu meinen Eltern! Und er gebot dem Feind, in uns zu wirken.

1989 und 1990 war ich wieder in Leer. Dort ritt ich im Philippsburger Park Galopp. Das zeigt mir, dass bei Gott alles möglich ist, denn Galopp hätte ich mir wohl nicht zugetraut. - Einige Tage später ging ich zu Dr. Geyken, um herauszukriegen, ob ich für Russland gegen Krankheiten geimpft werden sollte. Was es mit Russland auf sich hat, kommt gleich.

Von April 1990 bis September 1991 besuchte ich eine sehr erweckte Gemeinde in Duisburg. Von Duisburg aus fuhren wir zweimal nach Russland; einmal mit der Betonung, ein wenig den Folgen von Tschernobyl abzuhelfen.  - Hier in Duisburg war mein bestes Erlebnis, dass ich ziemlich zu Beginn getrieben vom Heiligen Geist jemandem die Hände auflegte. Dies war in der Nähe von Hajo. Aber alles andere weiß ich nicht mehr. - Hier bekam ich für mein späteres Leben wichtige Prophetien und gute Impulse. Zum Beispiel sprach mir jemand zu: "Aus deinem Innern werden Ströme lebendigen Wassers fließen." Und allgemein sagte der liebe, vorbildliche Hajo: "Es gibt nur Herausforderungen!" Und es gab bei mir eine Befreiung von dem Isebel-Geist, als ich mit der Reisegruppe in Russland war.

In Russland sangen und predigten wir auf der Straße. Aber vielleicht war das Wichtigste, dass wir nach einem gewissen Anlauf für die Kranken beteten. Hajo sagte: "Betet für die Kranken!" Ich betete für zwei oder drei Menschen, und es war erfolgreich, denke ich. - Ich erinnere mich ganz genau an den "Vorspann": Jemand musste beten und kämpfen, damit wir noch einen Teil hatten, bei dem wir für Kranke beten durften.

Damals schwankte ich zwischen Duisburg und Leer, weil ich im Winterhalbjahr nicht so gut in Duisburg sein konnte, denn ich schlief öfter im Auto in Duisburg und ging dort in die Gemeinde. Auch in Leer ging ich in eine sehr gute Pfingstgemeinde.

Nun kam auch bald die Zeit, in der ich mit dem richtigen Programmieren in C++ begann. Das hat nun wieder mit meiner Berufung zu tun. Es war 1991.

1992 bis 1997 konnte ich in Emden wieder in einer Wohngemeinschaft sein. Hier muss ich einmal erwähnen, dass ich  1992 beinahe asketisch lebte für wohl etwas über ein Jahr und dass ich in dieser Zeit im Fleisch "litt" (1. Petr. 4, 1). Ich programmierte ab 1992 in C++ (meist strukturiert) und übersetzte ein englisches Dokument (4DOS.TXT). - Ich lernte im Anschluss an diese Zeit ziemlich viel Word for Windows.

Es war 1995. Ich nenne es "Operation Theßensohn". Ich war so voll vom ständigen Beten in Sprachen, dass es wunderbar war. Wir sangen Lieder, und irgendwann geschah es wie durch ein großes Wunder, dass Gretel Theßensohn frei wurde. Es war schön, gewaltig und übernatürlich! - So etwas habe ich selten erlebt.

Dann, 1996, pflegte ich einen kleinen Garten mit einem ganz kleinen Teich. - 1997 war ich in Oldenburg und programmierte; hier in Oldenburg lernte ich "COGPACK" kennen und versuchte, Teile aus diesem kognitiven Programm in C++ selbst zu programmieren.

1998 in Leer angekommen, machte ich mich verbindlich in Hans-Peter Grabes Gemeinde. Hans-Peter war mein liebster Prediger.

Irgendwann war mir klar: Ich hatte eine "Vision" für mein Leben. Ich wollte Menschen helfen, in ihre Berufung zu kommen. Noch genauer gesagt, will ich etwas machen, was Menschen konkret dazu verhilft, in die Mission zu gehen.

Im September 1999 wollte ich wieder stu­die­ren – in Emden, Informatik! Aber ich hielt nicht lange durch; das Studium gab ich schnell auf. Am 10. November 1999 war alles schon wieder vorbei. Und im Dezember 1999 fing ich bei Manfred Falk zu arbeiten an, Gewürze abfüllen, und das bis 2015.

Es gab auch eine "Dornröschenzeit": Von 2000 bis 2010 etwa lebte ich so dahin und machte insgesamt recht wenig. Mein Vater starb 2005 in Leer.


Jetzt – im Jahre 2011 – kam eine Wende: Ich glaube zu wissen, dass es im Jahre 2011 war. Es begann mit einer Produktion von Derek Prince. Damals stellte ich aus Kassetten CDs her. Ich hörte fast zufällig diese sehr gute Lehre über Zauberei. Die Serie heißt: „Das Kreuz besiegt die Zauberei.“ Und ich vollzog alles nach, was Derek Prince da sagte. Nur Derek Prince und dem lieben Herrn und den Bibelversen und den Gebeten für mich ist es zu verdanken, dass ich aufwachte! Denn ich wachte wirklich gründlich auf.

Ab diesem für mich wich­tigen Zeitpunkt konnte ich erst wieder die Bibel lesen – und ich las – auch gerade im Bahnhof – sehr viel und ausgiebig die Bibel und einige Bücher von Derek Prince. Der wichtigste Effekt des vielen Bibellesens war wohl, dass ich mein Leben ordnen konnte. Ein umfassen­der Heilungs­prozess begann. Ich saß bei McDonalds, wo Gott zu mir sprach. Ich vergab viel tiefer und besser; ich weiß noch, wo ich saß, als ich richtig vergeben lernte: im Bahnhof in Leer und in dem Restaurant "Schöne Aussichten". Ich entdeckte meine schöne Berufung, den Computer. Ich kaufte mein Notebook mit Windows 7 und Access 2010, ich las mit dem Computer in der Bibel, auch bei „Schöne Aussichten“ zum Beispiel. Und ich las immer wieder Derek-Prince-Bücher.



Es kam das Jahr 2012. Nun fing mein „Leben im Internet“ an. Daran war maßgeblich meine liebe Mutter beteiligt. Sie war es, die zu mir sagte: „Stefan, ich möchte mit meinen Bildern an die Öffentlichkeit." Meine Mutter gab nämlich 15 Jahre lang einmal in der Woche für Seni­oren und Seniorinnen eine Malstunde, wobei viele sehr schöne Bilder entstanden. Zur Erklärung, warum dadurch meine Internet-Aktivität begann, sei hier gesagt: Ich begann durch die Inspiration meiner Mutter mit unserer ersten Webseite.

"Ich möchte mit den Bildern ins Internet. Kannst du mir dabei hel­fen?“ - so fragte mich meine Mutter im Sommer 2012. Ich hätte so gerne geholfen, aber ich hatte zunächst noch keine Ahnung, wie das geht! Direkt davor, nämlich im Mai 2012, kaufte ich durch Gottes Fingerzeig eine gute Digitalkamera, ohne zu wissen, wofür ich sie brauchen würde. Ich weiß auch noch, wo ich diese Kamera gekauft hatte: bei „Modern Optik“ in Leer. Später bei dem Veröffentlichen der gemalten Bilder nutzte ich diese Digitalkamera.

Gleich im Sommer 2012 traf ich etwas, was ich später für Webseiten brauchen würde: - durch Gottes gutes Eingreifen und durch die Leitung des Heiligen Geistes - das „Ding“: einen leicht zu bedienenden Webseiten-Baukasten; Jimdo. Auf solch einer Webseite sollte natürlich auch guter Text stehen. Und zum Glück schrieb meine Mutter einen schönen Text.

Stand: 2020
Stand: 2020

Schnell erstellte ich die Webseite „senioren-koennen-doch-malen.de“ – zu diesem Zweck war ich ganz oft bei McDonalds, weil ich hier im Trubel "Ruhe" fand und weil ich eine Internet-Verbindung bei McDonalds hatte. Und weil ich ein oder zwei Themen hatte, mit denen auch ich ins Internet wollte, erstellte ich auch eine Webseite für mich.

Ja, hier gab es noch ein wichtiges Ereignis, welches der Auslöser war, dass ich an die "Fibonacci-Zahlen" mehr und besser glaubte. Und an eine Schule. Es war genau am 1. Januar 2013. Ich fand dieses Video "Ancient Knowledge" bei YouTube:

Zu einem anderen Zeitpunkt - ich glaube, es war im Mai 2014 - hat Gott mir die Gnade gegeben, quasi in die Zukunft zu schauen. Damit meine ich folgende schöne Begebenheit:

Ich erlebte jene Situation in Leer, wo in einer Räumlichkeit mehrere Computer und ein Netzwerkdrucker standen. Eine Gruppe von fünf Menschen waren wir. Jeder wollte etwas am PC tun. Eine wollte Word benutzen, der andere wollte etwas bei Ebay sehen. Herr J. wollte aber nichts tun, er wusste jedenfalls nichts. Da sagte ich zu ihm: "Wir drucken!" - Und das ging gut und verlief harmonisch: Jeder hatte etwas erreicht am Ende!

Im Jahre 2015 hörte ich auf, bei Manfred Falk in der Großen Rossbergstraße zu arbeiten.

Hier ein Exkurs zu mehr Inhalt zum Thema "Videos semiprofessionell". Dieser Lebensabschnitt begann 2015.

Bald danach, nämlich im Februar 2016, gelang es mir durch Gottes Wink, eine Unterseite in Wikipedia vollständig zu überarbeiten! Es war die Wikipedia-Seite "Exzesscode".


Auch zum Heilungsprozess gehört, dass ich erst seit Oktober 2017 für Israel beten kann. Es macht mir Spaß, Informationen über Informatik (zunächst die Grundlagen), über mehrere Programmiersprachen und über Israel anzusehen!

Seit 2019 strenge ich mich an, die ganz einfache, die objektorientierte und auch die funktionale Programmierung richtig und semiprofessionell zu begreifen. Herr, gib mir Weisheit, an meinem Notebook das Richtige zu tun!

Ende Januar 2020 gibt es nun zu berichten, dass ich die Bedeutung des täglichen "Abendmahls" schätzen lerne!